Unser Ansatz · Martini Software
Erst verstehen.
Dann entwickeln.
Gute Software entsteht im Austausch. Wir verbinden den Blick auf Ihre Produktionsabläufe mit durchdachter Gestaltung und einer Umsetzung, die Schritt für Schritt greifbar wird.
Ausgangspunkt: Ihre Arbeitsweise
Die richtige Frage
kommt vor der
ersten Funktion.
Wo gehen Informationen verloren? Welche Abstimmungen wiederholen sich? Und an welcher Stelle kostet eine Änderung mehr Aufwand als nötig? Gerade in Film- und TV-Produktionen hängen viele Arbeitsschritte zusammen. Deshalb schauen wir zuerst auf die Menschen, Aufgaben und Übergaben dahinter.
Aus diesem Verständnis entsteht ein sinnvoller Projektumfang. Ein klar abgegrenzter Ablauf kann der Anfang sein. Entscheidend ist, dass die Lösung zu Ihrer Produktion passt und die Beteiligten wissen, welchen Nutzen sie im Alltag haben soll.
Nah am Ablauf.
Wir betrachten konkrete Aufgaben und Übergaben. So lassen sich Anforderungen an tatsächlichen Situationen festmachen.
Klar in Entscheidungen.
Ziele, Prioritäten und offene Fragen werden benannt. Das schafft eine gemeinsame Grundlage für den nächsten Schritt.
Offen für Entwicklung.
Neue Erkenntnisse dürfen den Plan verändern. Ihre Auswirkungen auf Umfang und Aufwand werden gemeinsam eingeordnet.
Unser Vorgehen
Vom ersten Gespräch
zur passenden Anwendung.
Vier Phasen geben Orientierung. Wie ausführlich jeder Schritt ausfällt, richtet sich nach Aufgabe, Umfang und vorhandenen Grundlagen.
01 / Verstehen.
Den Ablauf sehen.
Das Ziel schärfen.
Am Anfang steht der gemeinsame Blick auf Ihren Arbeitsalltag. Wir besprechen, wer an einem Vorgang beteiligt ist, welche Informationen gebraucht werden und wo heute unnötige Rückfragen oder doppelte Arbeit entstehen. Bestehende Werkzeuge, Dokumente und konkrete Situationen helfen, diese Zusammenhänge zu verstehen.
Dabei unterscheiden wir zwischen dem gewünschten Ergebnis und einer möglichen technischen Lösung. Wir klären, welche Anforderungen zuerst wichtig sind, welche Abhängigkeiten bestehen und welche Fragen noch offenbleiben. Daraus lässt sich ein erster Umfang ableiten, der verständlich beschrieben und gemeinsam bewertet werden kann.
Darauf schauen wir
Beteiligte, Aufgaben und Übergaben
Vorhandene Daten und Anwendungen
Ziele, Prioritäten und Rahmenbedingungen
Was daraus entsteht
Eine gemeinsame Ausgangsbasis: das Problem, der gewünschte Nutzen und ein sinnvoll abgegrenzter erster Schritt.
02 / Gestalten.
Aus Anforderungen
wird eine klare Form.
Bevor Funktionen entwickelt werden, geben wir dem Ablauf eine Struktur. Welche Informationen gehören zusammen? Welche Ansichten werden gebraucht? Und woran erkennen Nutzende, was als Nächstes zu tun ist? Wir übersetzen Anforderungen in nachvollziehbare Wege durch die Anwendung.
Je nach Aufgabe machen Skizzen oder klickbare Entwürfe die Lösung früh besprechbar. An konkreten Arbeitssituationen prüfen wir gemeinsam, ob Bezeichnungen verständlich sind, wichtige Informationen auffallen und Rückmeldungen Orientierung geben. Auch Berechtigungen, mobile Nutzung und unterschiedliche Bearbeitungsstände werden berücksichtigt, soweit sie für das Projekt relevant sind.
Darauf schauen wir
Informationsstruktur und Bedienwege
Oberflächen und verständliche Zustände
Rollen, Zugriffe und Nutzungssituationen
Was daraus entsteht
Ein abgestimmtes Konzept, das die geplanten Abläufe und wesentlichen Funktionen greifbar macht.
03 / Umsetzen.
Schritt für Schritt.
Mit klarem Blick aufs Ganze.
Die Entwicklung orientiert sich am vereinbarten Umfang und an überschaubaren Arbeitspaketen. So lassen sich Zwischenstände gezielt besprechen. Wir betrachten einzelne Funktionen immer im Zusammenhang mit dem Ablauf, für den sie gedacht sind – einschließlich der Daten und Systeme, die daran beteiligt sind.
Zur Erprobung gehören neben dem vorgesehenen Weg auch Rückfragen und Ausnahmefälle: fehlende Angaben, unterschiedliche Berechtigungen oder unterbrochene Übertragungen. Rückmeldungen aus der gemeinsamen Prüfung fließen in die weitere Umsetzung ein. Neue Wünsche werden eingeordnet und hinsichtlich ihres Nutzens sowie ihrer Auswirkungen auf Aufwand und Zeitplan besprochen.
Darauf schauen wir
Überschaubare Entwicklungsschritte
Prüfung von Funktionen und Abläufen
Abstimmung von Feedback und Änderungen
Was daraus entsteht
Ein erprobter Stand für den vereinbarten Einsatz – mit nachvollziehbaren Entscheidungen und klar benannten offenen Punkten.
04 / Weiterentwickeln.
Im Alltag ankommen.
Mit Erfahrung weitergehen.
Für die Einführung klären wir, wie die Anwendung in Ihre Arbeitsweise übergeht. Dazu können die Übernahme vorhandener Daten, eine Einweisung und ein schrittweiser Start gehören. Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wer welche Aufgaben übernimmt, wird vor dem Einsatz abgestimmt.
Die Nutzung zeigt anschließend, welche Funktionen sich bewähren und wo weiterer Bedarf entsteht. Daraus können gezielte Verbesserungen und zusätzliche Anwendungsfälle wachsen. Hosting, Wartung, Support und Weiterentwicklung werden entsprechend dem Projekt vereinbart. Zuständigkeiten und der Umgang mit Änderungen bleiben damit auch nach der Einführung ein Thema der Zusammenarbeit.
Darauf schauen wir
Einführung und gegebenenfalls Datenübernahme
Vereinbarungen zu Betrieb und Betreuung
Verbesserungen aus der tatsächlichen Nutzung
Was daraus entsteht
Eine nutzbare Grundlage und ein abgestimmter Rahmen für Betrieb und weitere Entwicklung.
Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Gute Entscheidungen
entstehen gemeinsam.
Sie kennen Ihre Produktion. Wir bringen den Blick auf Struktur, Gestaltung und Umsetzung ein. Der regelmäßige Austausch verbindet beides.
Ihr Wissen macht den Unterschied.
Konkrete Abläufe, typische Schwierigkeiten und Rückmeldungen der späteren Nutzenden helfen, die richtigen Fragen zu stellen. Ein vollständiges Lastenheft ist dafür nicht zwingend der Ausgangspunkt. Gemeinsam sammeln wir, was für die Aufgabe wirklich wichtig ist.
Zwischenstände machen es greifbar.
Ein Entwurf oder eine nutzbare Funktion lässt sich konkreter besprechen als eine abstrakte Beschreibung. Wir legen passende Abstimmungspunkte fest, sammeln Rückmeldungen und halten Entscheidungen fest. So bleibt nachvollziehbar, worauf der nächste Schritt aufbaut.
Änderungen bekommen einen Rahmen.
Anforderungen können sich entwickeln. Wir besprechen, welche Änderung sinnvoll ist, welche Folgen sie hat und wie sie priorisiert werden soll. Umfang, Verantwortlichkeiten und nächste Schritte werden gemeinsam abgestimmt, statt neue Wünsche ungeklärt in das Projekt aufzunehmen.
Für das erste Gespräch
Ein konkreter Ablauf
ist ein guter Anfang.
Beschreiben Sie uns eine Situation, die heute unnötig aufwendig ist: Wer ist beteiligt, welche Informationen werden benötigt und was soll einfacher werden? Vorhandene Unterlagen oder eine kurze Beschreibung Ihrer Werkzeuge können dabei helfen.
Im Austausch klären wir, welche Fragen als Nächstes beantwortet werden müssen. Daraus kann ein erster gemeinsamer Schritt entstehen – passend zu Ihrer Aufgabe und den vorhandenen Rahmenbedingungen.
Der nächste Schritt beginnt mit einem Gespräch.
Was soll Ihre Software
möglich machen?
Erzählen Sie uns von Ihrer Idee, Ihrem Prozess oder Ihrer nächsten Herausforderung.